Herstellung von Kosmetikprodukten: Wie funktioniert das?

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Kosmetikprodukte sind heutzutage eine äußerst wichtige Ressource im Leben vieler Menschen und ein wesentlicher Bestandteil der Routine, die den Menschen das Gefühl gibt, schick, vorzeigbar, schön oder stilvoll zu sein – oder was auch immer sie möchten, denn die auf dem Markt erhältlichen Produkte decken das gesamte Spektrum ab der Verbraucherbedürfnisse.

Ganz gleich, ob Sie im Supermarkt oder in einem Kosmetikfachgeschäft einkaufen, Sie werden schnell von der schieren Vielfalt an verfügbaren Kosmetikprodukten überwältigt sein. Jedes Produkt soll ein spezifisches Problem für eine bestimmte Personengruppe lösen. Schließlich ist die Haut jedes Menschen anders und die Art und Weise, wie sich jemand präsentieren möchte, hängt von seinen einzigartigen Eigenschaften ab.

Es ist leicht, Kosmetikprodukte wie Feuchtigkeitscremes zu betrachten und sie als selbstverständlich zu betrachten, weil sie für Verbraucher so leicht zugänglich und verfügbar sind. Allerdings ist es alles andere als einfach, Rohstoffe zu nehmen und sie in die hochglanzpolierten Produkte zu verwandeln, die man in den Regalen sieht, sondern ist das Ergebnis etablierter Herstellungsprozesse.

Lesen Sie weiter, um mehr darüber zu erfahren, wie die Herstellung von Kosmetikartikeln funktioniert.

1. Zieldefinition und Marktforschung

Der entscheidende erste Schritt bei der Herstellung eines Kosmetikartikels für den allgemeinen Markt besteht darin, den Zweck Ihres Produkts zu definieren. Wie bereits erwähnt, existiert der Kosmetikmarkt, weil Menschen Probleme haben, die sie in Bezug auf ihr Aussehen oder ihre Gesundheit lösen möchten, sei es bei der Behandlung dehydrierter Haut oder bei der Erstellung einer neuen Make-up-Palette für eine Veranstaltung oder ein Outfit.

Die Festlegung des Zwecks des Produkts hilft dabei, die bestimmten Substanzen oder Materialien zu identifizieren, die die gewünschten Ergebnisse liefern, und das Produkt anhand dieser definierenden Merkmale zu entwerfen und zu vermarkten.

Wenn Sie eine Marktforschung zu den verfügbaren Produkten durchführen, erhalten Sie eine gute Vorstellung davon, was derzeit beliebt ist und auf welche Inhaltsstoffe die Verbraucher derzeit reagieren.

2. Herstellung und Produkterstellung

Sobald der Zweck Ihres Produkts, die wichtigsten Inhaltsstoffe und der gewünschte Markt festgelegt sind, ist es an der Zeit, mit der Herstellung zu beginnen. Hier werden die Rohzutaten verarbeitet, um Ihren hochwertigen Lidschatten oder Ihre Allzweck-Feuchtigkeitscreme herzustellen.

Bei Make-up wie Lippenstift werden Wachse und Öle je nach gewünschter Konsistenz in unterschiedlichen Mengen gemischt. Gleichzeitig werden die Wirkstoffe des Produkts auch chemisch integriert.

Rohstoffe weisen häufig unterschiedliche Qualitäten in Bereichen wie der Viskosität auf, was bedeutet, dass andere Wirkstoffe von Drittanbietern erforderlich sind, um das Produkt zu einer reibungslosen Einheit zu integrieren.

3. Qualitätskontrolle

Die Qualitätskontrolle ist der letzte Schritt, um Ihr fertiges Kosmetikprodukt auf den Markt und in die Regale zu bringen. Dies ist ein wesentlicher Schritt, bei dem leistungsstarke Technologien und Verfahren wie die Röntgenpulverbeugung eingesetzt werden, um die Entwicklung auf molekularer Ebene zu untersuchen und etwaige Verunreinigungen sowie deren Größe und Verteilung zu identifizieren.

Partikelgröße und -verteilung spielen eine entscheidende Rolle für die Qualität des Endprodukts, da sie das Gefühl des Trägers beeinflussen können, insbesondere in Bezug auf Weichheit oder Rauheit sowie Viskosität oder Fließfähigkeit.